Informationen über die Ausbildung

Koordinator auf Schulleitungsebene

Dirk Beyer, StD [E-Mail: dirk.beyer@schule.hessen.de]

Fachgruppensprecher

Dirk Beyer (Mitglied Prüfungsausschuss IM) [E-Mail: dirk.beyer@schule.hessen.de]

Berufsbezogener Unterricht

Herr Beyer, Herr Niklas, Herr Kögel, Herr Gerloff, Herr Carl (LiV)

Allgemeinbildender Unterricht

Frau Franzke

Die Dauer der Ausbildung beträgt 3,5 Jahre

1. Ausbildungsjahr (Grundstufe)

2. Ausbildungsjahr (Fachstufe 1)

3. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2)

4. Ausbildungsjahr (Fachstufe 3)

Unter bestimmten Bedingungen kann die Ausbildung verkürzt werden, Ansprechpartner sind die Ausbildungsbetriebe sowie die IHK Kassel-Marburg.

  • Meisterprüfung, Kooperation mit der Fachschule für Technik in Kassel
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/-in
  • Erwerb der Fachhochschulreife (FOS Form B)
  • Studium zum/zur Maschinenbauingenieur/-in

1. Ausbildungsjahr (Grundstufe)

  • Ausbildung in Betrieb und Berufsschule
  • Jede Woche montags und 14-tägig donnerstags

2. Ausbildungsjahr (Fachstufe 1)

  • Jede Woche dienstags und 14-tägig donnerstags
  • Abschlussprüfung Teil 1 im zweiten Halbjahr des 2. Ausbildungsjahres in Theorie und Praxis (März)

3. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2)

  • Jede Woche dienstags und 14-tägig donnerstags

4. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2)

  • Jede Woche freitags und 14-tägig donnerstags
  • Abschlussprüfung Teil 2 im ersten Halbjahr des 4. Ausbildungsjahres in Theorie und Praxis (Dezember)

Der Unterricht wird nach dem gültigen Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker/Feinwerkmechanikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.03.2004 i.d.F. vom 23.02.2018) erteilt.

Er findet handlungsorientiert gegliedert nach Lernfeldern statt.

Grundstufe

LF 1 Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen (80 h)

LF 2 Fertigen von Bauelementen mit Maschinen (80 h)

LF 3 Herstellen von einfachen Baugruppen (80 h)

LF 4 Warten technischer Systeme (80 h)

Fachstufe 1

LF 5 Herstellen von Dreh- und Frästeilen (40 h)

LF 6 Programmieren und Fertigen auf numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (60 h)

LF 7 Herstellen technischer Teilsysteme (80 h)

LF 8 Planen und in Betrieb nehmen steuerungstechnischer Systeme (60 h)

LF 9 Instandhalten von Funktionseinheiten (40 h)

Fachstufe 2

LF 10 Feinbearbeiten von Flächen (40 h)

LF 11 Herstellen von Bauteilen und Baugruppen aus Kunststoff (40 h)

LF 12 Planen und Organisieren rechnergestützter Fertigung (80 h)

LF 13 Instandhalten technischer Systeme (80 h)

Fachstufe 3

LF 14 Fertigen von Schweißkonstruktionen (40 h)

LF 15 Montieren, Demontieren und in Betrieb nehmen technischer Systeme (60 h)

LF 16 Programmieren automatisierter Systeme und Anlagen (80 h)

Download Rahmenlehrplan: https://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/Industriemechaniker-IH04-03-25-idf-18-02-23.pdf

Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern und Institutionen

  • Starthilfe Ausbildungsverbund (ABV) Schwalm-Eder (abH)
  • Jugendwerkstatt Felsberg – Qualifizierte Ausbildungsberatung in Betrieb und Berufsschule (AsaFlex)
  • Jugendhilfeeinrichtung Stiftung Beiserhaus (Fachpraktikerausbildung Metalltechnik)
  • Ausbildungswerkstatt Hephata Schwalmstadt (Metalltechnik)
  • Arbeitskreis Berufliche Bildung im Schwalm-Eder-Kreis (Koordination durch die Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises)
  • Bildungsfonds Schwalm-Eder

Feinwerkmechaniker/-in

  • die Bestehensquote an der RFES liegt regelmäßig bei 100%.
  • direkter Kontakt zu den Ausbildern der Ausbildungsinstitutionen: ca. 35 Betriebe
  • Der Fachbereich Metalltechnik, sowie die befreundeten Betriebe beteiligt sich jedes Jahr engagiert an der Bildungsmesse der RFES.
  • sächliche Ressourcen: vier voll ausgestattete Klassenräum mit Mediothekszugang
  • der Unterricht ist handlungsorientiert ausgerichtet und erfolgt mit Projekten sowie Lernsituationen, welche in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben besprochen und ausgearbeitet werden.
  • personelle Ressourcen: Sieben Lehrkräfte + zwei LiVs, davon Herr Niklas (stellv. Vorsitzender ZM Ausschuss) und Herr Beyer (IM Ausschuss/Meisterausschuss Metall IHK), alle mit einer jahrelangen Erfahrung in diesen Ausbildungsberufen
  • im Unterricht findet eine Einführung in CAD und CNC statt sowie Programmierungen für Fräsen Drehen und Schleifen. Ab Schuljahr 2024/25 erlangen die Auszubildenen eine Zusatzqualifikation in der KUKA Programmierung und dem 3Druck
  • über eine gute Zusammenarbeit mit dem Starthilfe-Ausbildungsverbund werden viele SuS durch Fördermaßnahmen (abH) unterstützt. Weiterhin ist eine Kooperation mit dem Ausbildungszentrum Hephata Schwalmstadt entstanden.